Wandertour Duderstadt
Einen Tag lang sollten Sie diese barrierefreie Stadt „erfahren“. Duderstadt, die "Perle des Eichsfeldes", gilt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands. Der historische Stadtgrundriss ist seit mehr als 700 Jahren nahezu unverändert. In einmaliger Geschlossenheit reihen sich mehr als 550 farbenfrohe Fachwerkhäuser verschiedener Stilepochen harmonisch aneinander. Zeugen einer großen Vergangenheit. Jedes für sich ein eigenes Kunstwerk, nur darauf wartend, entdeckt zu werden. Das Rathaus, Wahrzeichen der Stadt, wurde bereits zu Beginn des 14. Jahrhunderts erbaut und vereint in seltener Harmonie Baustile von der Gotik bis zur Renaissance. Auf Wunsch bieten wir Ihnen eine Rolli-Führung.
Wandertag Sielmann-Naturerlebniszentrum 13 km
Vom Ferienparadies Pferdeberg aus fahren Sie zunächst rechts Richtung Gerblingerode und biegen nach rund 300 Metern links ab in den Adolf Kolping Weg. Auf ihm bleiben Sie bis zur Eichsfeldhalle in Duderstadt. Nach wenigen Minuten erreichen Sie dann über die Worbiser Straße die Duderstädter Altstadt. Am historischen Rathaus beginnt die Marktstrasse, über sie und die Rotewarte-Strasse kommen Sie zum Weser-Harz-Heide Radweg. Auf ihm kommen Sie nach ca. vier Kilometern zum Gut Herbigshagen. Das ehemalige Duderstädter Stadtgut ist Sitz der Heinz Sielmann Stiftung. Ein acht Kilometer langer Abschnitt des Grenzstreifens in der Nähe des Gutes ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Auf dem Gut finden Sie rollstuhlgerechte sanitäre Einrichtungen und eine Cafeteria. Zurück nach Duderstadt fahren Sie auf auf dem Radweg 26 durch das Sulbigtal, das einen schönen Naturlehrpfad besitzt. Der Weg hat auf den ersten 200 m ein Gefälle von 13%, wird dann aber flacher.
Wandertag Grenzlandmuseum Gerblingerode 14 km
Sie wandern heute zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze bei Gerblingerode. Sie fahren hinunter nach Tiftlingerode und vor der Kreisstraße ab auf einen markierten Rundwanderweg. Nach knapp zwei Kilometern wechseln Sie in Immingerode auf den ausgeschilderten Eichsfeldwanderweg und folgen ihm bis Berlingerode (teilweise schlechte Wegstrecke). In der Ortsmitte geht es links ab nach Teistungen und dort gleich hinter den ersten Häusern nach links durch das Hahletal bis zum Grenzlandmuseum an der früheren deutsch-deutschen Grenze. Hier endete die sowjetische Besatzungszone und spätere DDR, die diese Grenze immer stärker befestigte und für „Republikflüchtlinge“ nahezu unüberwindbar machte. Teile der Grenzsperranlagen sind im Aussengelände im Original erhalten. Das Museum ist im ehemaligen Zollverwaltungsgebäude des Grenzübergangs Duderstadt/Worbis untergebracht. Zurück fahren Sie an der Bundesstraße entlang Richtung Duderstadt, biegen beim Friedhof in Gerblingerode links ein. Hinter der Brücke über die Hahle bleiben Sie auf der linken Seite des Flüsschens und folgen dem Wegweiser zum Ferienparadies Pferdeberg.
Wandertag Duderstadt-Seeburg 24 km
Die Route führt über den Radweg Nr. 54. Der Weg zum Seeburger See ist zusätzlich mit dem Symbol einer schwimmenden Ente gekennzeichnet. Sie fahren auf der Göttinger Straße aus Duderstadt nach Westerode. Im Ort rechts ab (In der Bülte), im Hahletal vorbei an Mingerode und Obernfeld bis nach Germershausen. Sie durchqueren den Ort und kommen nach Bernshausen am Seeburger See. Von dort aus können Sie wahlweise am Nord- oder am Südufer des Sees entlang bis nach Seeburg fahren. Beim Grafen Isang am westlichen Seeufer tauschen Sie die Akkus und können Kuchenspezialitäten von Seeburger Hausfrauen geniessen. Von Seeburg fahren Sie auf dem Radweg 47 über Seulingen und Esplingerode zurück nach Duderstadt zu Ihrem Ferienparadies Pferdeberg.
Kategorie: einfach, teilweise mäßige Steigungen
Oberfläche: gut
Streckenprofil: 157 m – 185 m ü. NN
Wandertag Duderstadt-Naturerlebniszentrum Herbigshagen-Rhumequelle 35 km
Die Rhumequelle ist eine der größten Karstquellen Europas mit einer Schüttung von bis zu 5.000 Litern pro Sekunde. Vom Familienferienzentrum aus fahren Sie zunächst rechts Richtung Gerblingerode und biegen nach rund 300 Metern links ab in den Adolf Kolping Weg. Auf ihm bleiben Sie bis zur Eichsfeldhalle in Duderstadt. Nach wenigen Minuten erreichen Sie dann über die Worbiser Straße die Duderstädter Altstadt. Am historischen Rathaus beginnt die Marktstrasse, über sie und die Rote-Warte-Strasse kommen Sie zum Weser-Harz-Heide Radweg. Auf ihm fahren Sie über Fuhrbach nach Brochthausen. Im Gasthaus zur Erholung lockt ein schöner Biergarten, dort erhalten Sie Austauschakkus für die Elektromotoren. Fahren Sie durch den Ort und bleiben sie rund zwei Kilometer auf der Kreisstraße Richtung Hilkerode. Nach rechts biegt ein Wirtschaftweg über die Eller ab. Nach gut 200 Metern (2. Weg) fahren Sie links auf die frühere Bahnstrecke, nach eineinhalb Kilometern wechseln Sie auf den rot gepflasterten Rad- und Gehweg. Auf ihm fahren Sie nach Rhumspringe hinein, erreichen über Duderstädter Straße, Hauptstraße, Bergstraße (geeignete sanitäre Anlagen im „Weissen Ross“), Oberdorf und Lindenstraße den Sportplatz. Hinter ihm biegen sie links ab, überqueren die Rhume und fahren rechts auf der Hauptstraße noch rund einen Kilometer bis zur Rhumequelle. Sie ist vor ca. 15.000 Jahren entstanden und wurde schon im frühen Neolithikum (vor ca. 6.000) als Kultstätte für Quellopfer genutzt. Ein Rundweg um den Quelltopf ist mit informativen Tafeln ausgestattet. Für den Weg zurück nach Duderstadt fahren Sie am Parkplatz links auf die Landesstraße 530 und vor dem Rhumewehr nach rechts in die Göttinger Straße Richtung Lütgenhausen. (Radweg auf Bahndamm) In der Ortsmitte fahren sie links ab in die Unterdorfstraße. Über die Rhumebrücke rollen Sie nach Rüdershausen und biegen links ab in die Hauptstraße, die am Ortsende zum Hilkeröder Weg wird. In Hilkerode tauschen Sie erneut die Akkus bei der Fleischerei Böning, sollten auch gleich die Eichsfelder Spezialitäten wie Stracke und Kälberblase probieren. Sie fahren dann weiter nach Breitenberg und auf dem Radweg 19 durch die Beerenschlucht zurück nach Duderstadt zu Ihrem Ferienparadies Pferdeberg.